Leitbild

P6261891ABLeitbild  der Praxis Keller-Plinke
In den letzten Jahren hat sich unsere Praxis zu einer dienstleistungsintensiven Hausarztpraxis entwickelt. Diese Tatsache fordert sowohl fachlich hochqualifiziertes wie auch motiviertes Personal, welches zeitlich flexibel arbeitet.  Ziel der Praxis ist es, die Leiden von kranken Menschen zu heilen oder zu mindern und durch Vorsorgeuntersuchungen Krankheiten zu verhüten.
Daher steht der Patient und sein Wohlergehen im Mittelpunkt aller Bemühungen und ist als solcher in seiner Persönlichkeit anzunehmen. Unsere Praxis präsentiert sich nach außen hell und freundlich.
Unsere Patienten werden durch das gesamte Praxispersonal fachlich und sozial betreut. Die Mitarbeiter tragen durch ihre regelmäßigen internen und externen Fortbildungen maßgeblich zum breiten Dienstleistungsangebot bei.
Der Patient ist nach medizinisch anerkannten Behandlungsmethoden und den fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten des Behandelnden zu versorgen, allerdings unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit.
Die Praxis versteht sich als Dienstleister, d.h., der Patient ist kein notwendiges Übel, sondern der Mittelpunkt unseres Handels, dem mit Freundlichkeit sowie mit menschlicher und fachlicher Kompetenz zu begegnen ist.
In allen Belangen und vor allem in allen Räumlichkeiten wird bei uns in der Praxis die Einhaltung der Diskretion gewährleistet. Alle Mitarbeiter werden darüber hinaus regelmäßig über die Einhaltung der Schweigepflicht belehrt.
Eine besondere Aufgabe kommt der Kollegialität sowohl im Binnen- als auch im Außenverhältnis zu.
Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems möchten wir sicherstellen, dass wir in jeder Situation vor unseren Patienten sicher und einheitlich in unseren Aussagen und in unserer Arbeitsweise als Team auftreten.
Ein harmonisches, offenes kollegiales Betriebsklima ist Voraussetzung für gute Leistungen und Spaß am Beruf – was sich im Umgang mit den Patienten widerspiegelt.
Zufriedenen Patienten begründen den Ruf und das Ansehen unserer Praxis und bilden somit die Existenzgrundlage.

Hamburg, 16.01.16